1000 Genüsse aus Aladins Reich


Hier fühlt man sich wirklich wie im Märchen aus „Tausend und einer Nacht“! Das kurdische Restaurant im Agnesviertel ist das einzige seiner Art in Köln und lädt ein, einmal über den Tellerrand der eigenen Genussgewohnheiten zu schauen. Das beginnt bereits beim Platznehmen in den gemütlichen Sitzecken, Diwans genannt, die mit reich gemusterten und bestickten Kissen ausgestattet sind. Statt Tischplatten gibt es blinkende Messingtabletts.

Die kurdische Küche verwendet und kombiniert die unterschiedlichsten Gemüse und Salatsorten Lamm und Hackfleisch, häufig als Füllung genutzt, stehen ganz vorne auf der Speisekarte. Probierenswert: die landestypische Speise „Kutilke Merdin“ mit Hackfleisch, Korinthen und Nüssen gefüllte Griesklößchen, die herzhaft und süß-scharf daherkommen. Zur Neutralisierung zwischendurch ist Joghurt, ein Standardelement dieser Küche, existentiell. ständlichkeit“.
Als „Heval“, als Freund, verstehen sich Garip Capar und sein Team dem Gast gegenüber – „für uns eine Selbstverständlichkeit“.

Fazit: Überzeugend dargebotene kurdische Spezialitäten in landestypischem Ambiente.